Eat Play Love 2019

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German Nationals & Wakeboard World Cup an einem Wochenende

Unser kurzer Nachbericht zu EAT PLAY LOVE

Unser Ziel war klar und nach 3 Jahren in Folge war auch in diesem Jahr der Weg frei für fast 4 Tage Wakeboard deluxe bei Eat Play Love in Köln. Am Donnerstag wagten wir den ersten Blick über den Tellerrand und verfolgten die Trainingseinheiten mit Spannung. Ein Wiedersehen auf dass sich viele hier in Köln freuten. Stillstand war hier nicht vorhanden, jeder hatte sich weiterentwickelt und ein paar neue Gesichter ließen sich auch sehen.

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Hinzu kamen dann noch einige internationale Fahrer , wie z.B. Ricky Lukassen NL oder Luca Kidd GB, die in der Wertung EPL ihre erste Visitenkarte abgaben. Und dann ging es auch schon am Freitag für die Boys und Open Women ins Finale der deutschen Meisterschaft.

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Dinand Last holte bei den Boys den EPL Titel mit sage und schreibe 80 Punkten. Deutscher Meister am Boot in der Kategorie Boys wurde Michel Carstens vor Jacob Gauß und Lukas Habelt. Bei den Open Women und in der Quali noch Platz 2, konnte Sigi Bächler das Titelrennen im Finale für sich entscheiden. Auf dem Podium Sabrina Zistig vor Sabine Sailer, auf Platz 4 Hanna Gauß.

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In den Kategorien Juniors bis Veterans battelten sich die Jungs in den Quali`s und fuhren am Samstag im Finale immer am Limit. Bei den Juniors starteten auch  2  Jungs aus GB um den Eat Play Love Titel, Joseph Humphries und Travis Beaten. Max Milde in der Quali noch klar vorne, konnte sein Run nicht bestätigen und Wanley Fendrich übernahm das Zepter auf Platz 3 landete Nikolas Gaigall.

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Unglaublich was die Masters und Veterans auf´s Wasser knallten, Michael Schuster gewinnt bei den Masters nicht nur die Nationals sondern sichert sich auch den EPL Titel, fetten Respekt dafür! Somit war klar Dominik Lindenmann konnte seinen Titel nicht verteidigen. Auch bei Ihm sah es erst so aus als würde er das Ding nach Hause fahren, hatte er doch so einen guten Vorlauf hingelegt. Ralf Beisner sicherte sich mit einer tollen Leistung Platz 3. Alfred Bac und Harm Wattel beide NL sichern sich Platz 2 und 3 in der EPL Wertung.

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Coole Runs auch bei den Veterans, Roger Thommen SWI belegt Platz 1 und holt sich den EPL Titel. Hembo Fleig, Jan Jung und Jens Elfers kommen bei den deutschen Meisterschaften aufs Podium. Jan und auch Jens fahren jetzt schon eine kleine Ewigkeit am Boot, hatte ich die Jungs schon 2002  in Klein Köris kennenlernen dürfen.

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Das größte Starterfeld im Finale gab es bei den Open Men, gleich 10 Jungs hatte sich in den Qualis durchgesetzt und battelten um EPL und National Titel. Von Schweiz über Belgien, Great Britian, Niederlande und natürlich Deutschland war alles dabei.

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Maurus schon in der Quali gescheitert und sich über das LCQ qualifiziert, konnte leider auch im Finale nicht seine gewohnte Leistung abrufen. Tobi war verspätet angereist, konnte dadurch auch nicht am Training teilnehmen, erwischte aber nicht desto trotz einen guten Run und knallte ein Trick nach dem anderen raus. Tino überraschte mich persönlich am meisten, hatte er leistungsmäßig doch zugelegt. Er lieferte saubere Tricks ab und landete nur knapp in den Nationals auf Rang 4.

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Phipsi hatte etwas Pech in seinem Run, man wenn der mal alles raushaut wird eng für die Konkurrenz. Auch Ricky war nicht ganz da, wie immer lupenrein und tollen Style aber auch er fuhr seinen Run nicht durch. Nico konnte mit all seiner Routine und optisch in guter Form ins Finale starten, am Ende war es Platz 3 in den Nationals. Ja  und dann kam ja noch Ari, es fehlte im etwas an Kontrolle und Zeit, man hatte das Gefühl er wäre auf der Flucht. Aber er hatte genug drauf um den nächste Titel einzufahren und qualifizierte sich für Sonntag und damit für den WWA Tour Stop. Genau wie Luca Kidd GB, der fuhr am Samstag mit 94,33 Punkten außer Konkurrenz und holt sich den EPL Titel. Auch Ihn sollten wir am Sonntag bei der Wakeboard World Series  wiedersehen.

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Sonntag: Es war angerichtet, wann hat man schon mal einen Wakeboard World Tourstopp vor der Haustür? Dann bitte in vollen Zügen genießen.  3 Heats gespickt mit der hautevolee des Wakeboardens.

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Namen wie Cory Teunissen,  Raph Derome oder Harley Clifford, ließen erahnen was uns erwarten würde. In Heat 1 konnte Tyler Higham und Cory Teunissen  sich durchsetzten und schon hier war klar es wird heiß im Finale. Aber auch im Heat 2 wurde das Level bestätigt, deluxes Wakeboarden vom Feinsten. Nic Rappa AUS und Tony Lacconi AUS waren hier vorne und klar für das  Finale. Heat 3 war nochmal ein Leckerbissen, dass Publikum und Fangemeinde waren in ihrem Element. Shota Tezuka und der führende der Serie Harley Clifford machten ihre Finaltickets klar.

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Zum Finale saß gefühlt keiner mehr auf seinem Platz. Die Zuschauer konnten auch ohne die Tricks zu kennen sehen was hier ins Wasser geknallt wurde. Man hatte sich auf jeweils 4 Tricks pro Strecke geeinigt. Damit war klar jeder musste ans Limit gehen um vorne dabei sein zu können. Tyler Higham, Tony Lacconi und Shota Tezuka blieben trotz tollen Runs nur die Plätze 4-6!

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Nic Rappa wieder voll im Saft machte richtig Dampf, Harley Clifford konnte Ihn gerade noch einfangen und  musste nur einen Rider vorbei ziehen lassen. Maß aller Dinge war Corey Teunissen, beim Ihm passte an diesem Tag  alles.

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Wir gratulieren allen Gewinnern, es war deluxe und den Organisatoren für ein gelungenes Wochenende!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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