Eat Play Love, 2017 – perfect Weekend

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Plan umgesetzt und die DM wieder zur Regattastrecke am Fühlinger See geholt. Alex und Team haben es mal wieder geschafft.  Das bewährte Konzept und die Erfahrungen aus dem letzten Jahr erfüllten alle Erwartungen. Eat Play Love, gekoppelt mit der deutschen Meisterschaft am Boot, Streetfood Festival und Live Musik lockten bei herrlichem Wetter viele Besucher und Sportler zum Fühlinger See.

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Sigi Bächler und Ari Blanik wiederholen ihren Vorjahressieg. Sigi überzeugte auch in 2017 mit Style und Erfahrung. Ari, letztes Jahr noch Newcomer, kam mit gestärkter Brust von der EM aus Riga zurück und holte sich den 2. Titel in Folge. Den internationalen Festival Titel Eat Play Love holt sich bei den Open Men Dan Nott GBR,  Loes Linders NED gewinnt die Open Women Kategorie.

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Das Fahrerfeld war überhaupt sehr hochkarätig besetzt, aus dem Vorjahr waren u.a. wieder am Start Dan Nott, David Vervenne,  und die ganze Bootselite der deutschen Rider. Verstärkt wurde das Teilnehmerfeld von Fahren aus der Schweiz und stark aus den Niederlanden. Die Dutch Nationals wurden kurzfristig abgesagt, so konnten die Rider aus dem Nachbarland das Fahrerfeld gut verstärken. Am Sonntag sollten 11 internationale Fahrer in den Finals am Start sein.

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Der Freitag begann sehr familiär mit den Trainingseinheiten und der Vorbereitung auf den Run der kommenden 2 Tage. Die Wettkampfarena war gut gerüstet, es konnte losgehen. Am Samstagmorgen war Schluss mit lustig, bei den Boys ließ Wanley Fendrich nichts anbrennen und sicherte sich die beste Ausgangssituation für die Finals. Wanley`s harte Arbeit und Trainingsstunden in der laufenden Saison hatten ihre Wirkung nicht verfehlt.

 

Die Juniors wurden in den Quali´s von den Niederländern Rutger Bergmann und Mark Bouwhuis dominiert, wobei  Nikolas Gaigall, Tino Ullsperger und Oliver Larking sich noch nicht geschlagen geben wollten. Auch bei den  Masters gaben 2 internationale Rider den Ton an. Pascal Perottet und Roger Thommen aus der Schweiz waren sehr stark unterwegs. Michael Schuster 2016 als 3. platzierter auf dem Podium, war Leitungsmäßig nach am Schweizer Duo dran und wirklich gut drauf. Im LCQ Lauf sicherten sich Philipp Habelt, Patrick de Heer und Manuel  Riemer die letzten Tickets fürs Finale am Sonntag.

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Bei den Open Women lieferten sich  Loes Linders NED, Sigi Bächler GER und Kristine Bezbaile LAT in der Quali ein Kopf an Kopf Rennen.  Julia Meyer und Sabrina Zistig  komplettierten das hochkarätige Starterfeld. Wie auch bei den Masters gab es bei den Open Men  2 Quali Heats die es in sich hatten. Der LCQ Lauf der Open Men hatte Final Charakter. Philipp Schramm, Ricky Lukassen , Mo Petri ………, es war ein krasses Ding. Letztendlich konnten sich Philipp, Ricky, Ben Kassin und Philipp Burkhardt noch in die finale Startliste eintragen.

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Am Sonntag ging es nun ans eingemachte. Wer holt sich den internationalen Titel des Festivals und wer kann die deutsche Krone mit nach Hause nehmen?

Die Boys gewann fast erwartungsgemäß Wanley Fendrich GER vor Dinand Last NED und Michel Carstens GER. Finn Andreczak GER in der Gesamtwertung auf Platz 4, kann sich National  mit einer guten Leistung noch den letzten Podiumsplatz ergattern.

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Rutger Bergmann NED und Mark Bouwhuis NED dominieren die Junior Men,  Tino Ullsperger GER  gewinnt die deutsche Meisterschaft in seiner Kategorie vor Oliver Larking GER der im Finale endlich seine Run aufs Wasser brachte und Nikolas Gaigall GER.

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Bei den Masters musste  Michael Schuster GER nur Pascal Perottet SUI an sich vorbei ziehen lassen. Michael hatte das ganze WE eine Top Leistung abrufen können. Roger Thommen SUI komplettiert das internationale Siegertrio. National kann Dominik Lindemann Platz 2  klar machen und Felix Fester Vorjahressieger , schnappt sich noch Platz 3 bei den Masters.

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Loes Linders NED holt souverän den Titel des Festivals. Sigi Bächler GER und Kristine Bezbaile LAT holen sich Platz 2 und 3 in der internationalen Wertung. National kann Sigi wieder einmal einen DM Titel mit nach Hause nehmen. Sabrina Zistig belegt Platz 2 und Julia Meyer Platz 3 national.

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Die 10 Finalisten der Open Men brannten noch mal ein wahres Trickfeuerwerk ab. Das leistungsmäßig enge Fahrerfeld forderte den Ridern alles ab, viele stürzten und konnten ihre Läufe nicht zu Ende fahren. Dan Nott GBR , David Vervenne BEL und Philipp Schramm GER konnten ihre Runs deluxe aufs Wasser peitschen.  National auf Podium ganz oben Ari Blanik vor Conny Schrader und Nico v. Lerchenfeld.

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Alex hat erneut gezeigt wie das Streetfoodfestival gepaart mit Sport und Fun sich fast wie ein Familientreffen angefühlt hat. Food, Action und Musik ergaben ein Mega Event,  das auch in diesem Jahr wieder nach einer Wiederholung schreit. Wiederholung? Nein, vielen sehen hier ein Event auf das keiner mehr verzichten will. Wie wäre es mit einer EM in Köln?

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